Von Revolvern, Problemen und der Liebe II
Zarathustra sprach:
Seht her, ich lehre euch den Übermenschen...
"Der Mensch ist etwas das überwinden werden muss... Werde der du bist."
.... Werde der du bist ? .... der Mensch muss sich überwinden ? .... und er drehte sich wieder auf die andere Seite seines kuscheligen Bettes, deckte seinen Fuß sorgfältig zu und träumte weiter .... Oder ?
Übermensch .....auch er glaubte daran, jedoch in einer sehr anderen Weise.
"Würde Deutschland jährlich eine Million Kinder bekommen und 700.000 bis 800.000 der Schwächsten beseitigt, dann würde am Ende das Ergebnis vielleicht sogar eine Kräftesteigerung sein." (Parteitag Nürnberg 1929 ) [Wikipedia]

Der letzte Mensch:
Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch nicht mehr den Pfeil seiner Sehnsucht über den Menschen hinaus wirft und die Sehne seines Bogen verlernt hat, zu schwirren!!
Ich sage euch: man muss das Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können....
Es kommt die Zeit wo der Mensch keinen Stern mehr gebären wird.
Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern? -- so fragt der letzte Mensch und blinzelt.
Die Erde ist dann klein geworden und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der Alles klein macht.
Wir haben das Glück erfunden - sagen die letzten Menschen und blinzeln.
Sie haben die Gegenden verlassen, wo es hart war zu leben: denn man braucht Wärme
Man liebt noch den Nachbarn und reibt sich an ihm: denn man braucht Wärme.
Krankwerden und Misstrauen- haben gilt ihnen sündhaft: man geht achtsam einher.
Ein wenig Gift ab und zu : das macht angenehme Träume. Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben.
man arbeitet noch, denn Arbeit ist eine Unterhaltun. Aber man sorgt, dass die Unterhaltung nicht angreife.
Man wird nicht mehr arm und reich: Beides ist zu beschwerlich.
Wer will noch regieren ? Wer noch gehorchen? Beides ist zu beschwerlich.
Kein Hirt und eine Herde.
Jeder will das Gleiche, Jeder ist gleich , wer anders fühlt geht freiwillig ins Irrenhaus.
Ehemals war alle Welt irre- sagen die Feinsten und blinzeln.
Man ist klug und weiss Alles, was geschehen ist: so hat man kein Ende zu spotten. man zankt sich noch , aber man versöhnt sich bald- sonst verdirbt des den Magen.
Man hat sein Lüstchen für den Tag und sein Lüstchen für die Nacht: aber man ehrt die Gesundheit.
Wir haben das Glück erfunden - sagen die letzten Menschen und blinzeln. (Also sprach Zarathustra)
Wie kann man diesem Verlauf entrinnen? Oder wollen wir solch "letzte Menschen " werden ?
Revolver?
Erzähl mir von Liebe und ich zeige dir Schmerzen, Sehnsüchte und Irrsinniges.
Daedalus erfand die Flügel, die ihn hoch empor gegen den Himmel trugen.
Auch ich werde sie finden , diese Flügel ( Goethe)
Seht her, ich lehre euch den Übermenschen...
"Der Mensch ist etwas das überwinden werden muss... Werde der du bist."
.... Werde der du bist ? .... der Mensch muss sich überwinden ? .... und er drehte sich wieder auf die andere Seite seines kuscheligen Bettes, deckte seinen Fuß sorgfältig zu und träumte weiter .... Oder ?
Übermensch .....auch er glaubte daran, jedoch in einer sehr anderen Weise.
"Würde Deutschland jährlich eine Million Kinder bekommen und 700.000 bis 800.000 der Schwächsten beseitigt, dann würde am Ende das Ergebnis vielleicht sogar eine Kräftesteigerung sein." (Parteitag Nürnberg 1929 ) [Wikipedia]

Der letzte Mensch:
Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch nicht mehr den Pfeil seiner Sehnsucht über den Menschen hinaus wirft und die Sehne seines Bogen verlernt hat, zu schwirren!!
Ich sage euch: man muss das Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können....
Es kommt die Zeit wo der Mensch keinen Stern mehr gebären wird.
Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern? -- so fragt der letzte Mensch und blinzelt.
Die Erde ist dann klein geworden und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der Alles klein macht.
Wir haben das Glück erfunden - sagen die letzten Menschen und blinzeln.
Sie haben die Gegenden verlassen, wo es hart war zu leben: denn man braucht Wärme
Man liebt noch den Nachbarn und reibt sich an ihm: denn man braucht Wärme.
Krankwerden und Misstrauen- haben gilt ihnen sündhaft: man geht achtsam einher.
Ein wenig Gift ab und zu : das macht angenehme Träume. Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben.
man arbeitet noch, denn Arbeit ist eine Unterhaltun. Aber man sorgt, dass die Unterhaltung nicht angreife.
Man wird nicht mehr arm und reich: Beides ist zu beschwerlich.
Wer will noch regieren ? Wer noch gehorchen? Beides ist zu beschwerlich.
Kein Hirt und eine Herde.
Jeder will das Gleiche, Jeder ist gleich , wer anders fühlt geht freiwillig ins Irrenhaus.
Ehemals war alle Welt irre- sagen die Feinsten und blinzeln.
Man ist klug und weiss Alles, was geschehen ist: so hat man kein Ende zu spotten. man zankt sich noch , aber man versöhnt sich bald- sonst verdirbt des den Magen.
Man hat sein Lüstchen für den Tag und sein Lüstchen für die Nacht: aber man ehrt die Gesundheit.
Wir haben das Glück erfunden - sagen die letzten Menschen und blinzeln. (Also sprach Zarathustra)
Wie kann man diesem Verlauf entrinnen? Oder wollen wir solch "letzte Menschen " werden ?
Revolver?
Erzähl mir von Liebe und ich zeige dir Schmerzen, Sehnsüchte und Irrsinniges.
Daedalus erfand die Flügel, die ihn hoch empor gegen den Himmel trugen.
Auch ich werde sie finden , diese Flügel ( Goethe)

